Unser Versprechen: Sicher wohnen. Ein Leben lang.

Ziele und Aufgaben

Unser Leitbild

Bei Wohnungsgenossenschaften stehen die Selbstverwaltung durch die Mitglieder sowie die Förderung der Mitglieder im Mittelpunkt. Erste Genossenschaften gründeten sich bereits im Jahr 1862. Das 1898 beschlossene Genossenschaftsgesetz bildet bis heute die Grundlage unserer Tätigkeit.

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Damals wie heute

Unsere Geschichte

Die BAUVEREIN GREVENBROICH eG wurde am 11. Mai 1925 als Genossenschaft in Grevenbroich gegründet. So konnten wir im Mai 2015 auf 90 Jahre erfolgreicher wohnungswirtschaftlicher Tätigkeit zurückblicken.

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Historie

1925

Gründung der Genossenschaft

Zur Linderung der Wohnungsnot in Grevenbroich nach dem Ersten Weltkrieg wurde am 11. Mai 1925 unter dem Namen „Spar- und Bauverein Grevenbroich e.G.m.b.H.“ eine Genossenschaft gegründet. Initiatoren waren der damalige Bürgermeister Lorenz Wilms sowie Mitbürger aus Industrie, Handwerk, Gewerkschaften und Politik.

1950

Aufbau nach 2 Weltkriegen

Trotz der massiven Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg schuf die Genossenschaft seit ihrer Gründung in Grevenbroich in den Bereichen Schweidweg und Graf-Kessel-Straße sowie in der Kirchhofstraße in Allrath 95 Wohnungen in 45 Häusern.

1954

Der Firmensitz

Nachdem sich das Domizil der Genossenschaft in den Anfangsjahren sehr bescheiden in einer Mansarde des alten Rathauses und später in der Bergheimer Straße 28 befand, bezog man 1954 die neuen Geschäftsräume am Ostwall 1.

1960

Partnerschaft mit der Stadt Grevenbroich

Mit der Stadt Grevenbroich besteht eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit. Die Stadt stellt dem Bauverein Grundstücke mit günstigen Erbpachtverträgen zur Bebauung zur Verfügung.

1970

Neuer Firmenname

Die Mitgliederversammlung beschließt den Verzicht auf den bisherigen Namensteil „Sparverein“. Der im Genossenschaftsregister eingetragene Firmenname lautet seither „BAUVEREIN GREVENBROICH eG“.

1975

50-jähriges Firmenjubiläum

Die Instandhaltung und Modernisierung des Wohnungsbestands verschlingt alljährlich enorme Summen, allein von 1951 – 1970 fast
10 Mio. DM. Im Jahr 1975 werden rd. 400.000 DM dafür aufgewendet, und die Kosten steigen kontinuierlich an. Kleinere Reparaturen führt ein qualifiziertes Handwerkerteam im so genannten Regiebetrieb aus, größere Maßnahmen übernehmen Vertragsfirmen.

1990

Die REWO entsteht

Aufgrund des Steuerreformgesetzes hat der Bauverein für die Steuerfreiheit optiert und überträgt die nicht mehr steuerbegünstigten Teilbereiche (u. a. die Verwertung der mit Eigenheimen bebauten Grundstücke) an die Tochtergesellschaft REWO. Diese verwaltet Miet- und Geschäftshausobjekte für externe Eigentümer und führt Wohnungsbauprojekte im Einfamilienhausbereich durch.

2000

75 Jahre Bauverein

Die Geschäftsräume am Ostwall 1 platzen aus allen Nähten. Deshalb errichtet der Bauverein ein neues Verwaltungsgebäude am Ostwall 27 mit moderner Ausstattung in hellen funktionsgerechten Büros. Hier verwalten 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den gesamten Wohnungsbestand des Bauvereins sowie Wohnungen und gewerbliche Einheiten über die REWO.

2005

Start in das Erneuerungsprogramm

Durch Verkauf der Objekte außerhalb Grevenbroichs wird ein umfangreiches Erneuerungsprogramm möglich. Erstes Projekt ist der Neubau von 5 Häusern mit 85 Wohnungen und 1 Parkdeck an der Niermannstraße. Zahlreiche weitere Objekte werden modernisiert und saniert. Wo dies nicht wirtschaftlich erscheint, werden Altbauten durch moderne, barrierefreie Neubauten ersetzt.

2008

Betreutes Wohnen im „Matthäushof“

Durch den Umbau der ehemaligen evangelischen Kirche in der Südstadt schafft der Bauverein in 3 Gebäuden 32 Wohnungen, in denen „Betreutes Wohnen“ angeboten wird. Der „Matthäushof“ zählt zu den NRW-Modellprojekten einer vorbildlichen Umnutzung von Kirchengebäuden und erhält das Qualitätssiegel „Betreutes Wohnen für ältere Menschen in NRW“.

2009

Kommunales Handlungskonzept „Wohnen“

Aufgrund eines Beschlusses des Stadtrats der Stadt Grevenbroich vom Oktober 2008 erstellt der Bauverein gemeinsam mit der Stadtverwaltung Grevenbroich das „Kommunale Handlungskonzept ‚Wohnen‘“ für das Quartier Hans-Sachs-Straße – Uhlandstraße – Arndtstraße in Grevenbroich-Elsen. Der Rat beschließt das erste Handlungskonzept einstimmig Ende Mai 2009.

2010

Erste Gebäude ausschließlich mit Erdwärme beheizt

Ausgehend vom Kommunalen Handlungskonzept Elsen werden die ersten 3 Ersatzneubauten mit 60 Wohnungen barrierefrei errichtet. Die Gebäude werden ausschließlich durch Erdwärme mit Hilfe von Erdsonden und Wärmepumpen beheizt.

2010

Erste Fortschreibung Kommunales Handlungskonzept

Der Bauverein und die Stadt Grevenbroich erarbeiten gemeinsam die erste Fortschreibung des „Kommunalen Handlungskonzepts ‚Wohnen‘“ für das Quartier Am Flutgraben – Schweidweg – Am Tackelgraben – Zumbuschstraße – Graf-Kessel-Straße in der Stadtmitte. Baubeginn: Juni 2011.

2014

Einweihung durch Minister Groschek

Nach erfolgreicher Umsetzung eines weiteren Teils des Handlungskonzepts Stadtmitte werden am 12.02.2014 62 Wohnungen in 4 Neubauten sowie 2 dort errichtete Kunstwerke offiziell an die Mitglieder des Bauvereins übergeben. Landesbauminister Groschek bezeichnet das neue Flutgraben-Viertel als ein landesweit herausragendes Beispiel gelungener Quartiersentwicklung.

2015

90 Jahre BAUVEREIN GREVENBROICH eG

Am 11. Mai 2015 feiert der Bauverein sein 90-jähriges Bestehen. Dies jedoch nicht mit einem großen Fest, sondern indem er maßgeblich die Neugestaltung des Platzes um den „Heerich-Torbogen“ neben seinem Verwaltungsgebäude finanziert. Der Bauverein leistet so einen Beitrag zur Schadensbehebung nach Sturm Ela, der im Juni 2014 auch in Grevenbroich vieles zerstörte.

2015

Neuer Webauftritt

Die BAUVEREIN eG präsentiert sich mit einer neuen Website im WWW.

Kunst am Bau: beispielhafte Projekte Mehr erfahren

Organe und Satzung

UNSERE ORGANISATION

Gemäß Satzung der BAUVEREIN GREVENBROICH eG hat die Genossenschaft folgende Organe: die Mitgliederversammlung, den Aufsichtsrat und den Vorstand.

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Der Genossenschaftsanteil

MITGLIED WERDEN

Durch Zeichnung eines Genossenschaftsanteils tritt ein Interessent der Genossenschaft bei und wird dadurch Mitglied. Die Mitgliedschaft ist Voraussetzung für den Abschluss eines Dauernutzungsvertrags (Mietvertrag).

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